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Vermeide diese 5 Fehler, wenn du online nach Beats suchst

Die Suche nach dem perfekten Beat kann schnell zur Herausforderung werden – besonders online, wo das Angebot riesig ist und nicht immer klar ist, was du am Ende wirklich bekommst. Viele Artists tappen immer wieder in die gleichen Fallen. Damit dir das nicht passiert, findest du hier fünf häufige Fehler und wie du sie vermeidest.


1. Keine Beats von YouTube downloaden – außer es steht ausdrücklich dort!

YouTube ist voll von „Free Beats“, aber dieser Begriff wird extrem oft missverstanden. Viele Producer geben ihre Beats als free aus, meinen damit aber nur für non-profit use.

Das bedeutet:

Dieses Modell soll dich anlocken – sobald du den Beat wirklich nutzen willst, musst du zahlen. Und das ist völlig legitim, aber problematisch wird es, wenn Artists glauben, sie hätten eine Freilizenz.

Regel: Lade Beats nur herunter, wenn der Producer ausdrücklich eine Nutzungserlaubnis gibt oder du eine Lizenz gekauft hast.


2. Vermeide MP3, wenn du Beats kaufst

Wenn du deinen Song professionell mixen und mastern willst, kommst du an WAV oder noch besser STEMS nicht vorbei.

Warum?

Für Hobby-Aufnahmen reicht MP3 vielleicht – aber wenn du ernsthaft Musik veröffentlichen willst: Nimm WAV oder Stems.


3. Check genau, ob der Sound wirklich gut ist

Viele Beatmaker auf YouTube oder Beatstars haben Talent, aber kaum Ahnung von Mixing & Mastering.
Die Folgen:

Um das zu hören, reicht eine Handybox nicht.

So testest du richtig:

Wenn der Beat überall gut klingt, kannst du sicher sein, dass der Mix solide ist.


4. Unsichere Sample-Rechte? Frag nach – und hör auf dein Bauchgefühl

Wenn du nicht sicher bist, ob alle Samples geklärt sind, kontaktiere den Producer.
Wichtig:

Merke:
Ein seriöser Producer hat entweder eigene Sounds oder rechtlich einwandfreie Sample-Packs verwendet – und kann dir das bestätigen.


5. Recherchiere vorher die Vertrauenswürdigkeit des Beatmakers oder der Plattform

Bevor du Geld ausgibst, check unbedingt:

Im Beat-Business gibt es viele Anfänger – aber leider auch viele schwarze Schafe.

Eine zuverlässige Quelle für saubere Lizenzen und professionell gemixte Beats ist Beatbrücke – mit über 3000 zufriedenen Kunden.


Wenn du diese fünf Fehler vermeidest, sparst du dir nicht nur viel Geld, sondern vor allem Stress, Ärger und Zeit – und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: geile Musik machen.

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